Datenschutz im KI-Kurs: von Grundlagen bis Bestätigung

Die Schulung vermittelt die wichtigsten Datenschutzregeln für den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Tools im Kursalltag – von sicheren Prompts über Datei-Uploads bis zur abschließenden Datenschutzbestätigung.

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Datenschutz im KI-Kurs: von Grundlagen bis Bestätigung

Kursbeschreibung

Die Schulung „Datenschutz im KI-Kurs – sicherer Umgang mit personenbezogenen Daten, Unternehmensdaten und KI-Tools” vermittelt Teilnehmenden grundlegende und praxisnahe Kenntnisse zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten im Rahmen von KI-Schulungen. Sie richtet sich an externe Teilnehmende der Kurse KI-Manager, KI-Consultant und KI-Berater sowie an alle Personen, die im Kurs mit KI-Systemen, Prompts, digitalen Lernmaterialien, Datei-Uploads und praxisnahen Fallbeispielen arbeiten.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Umgang mit Prompts. Die Teilnehmenden lernen, Eingaben an KI-Systeme so zu formulieren, dass keine echten personenbezogenen Daten, keine sensiblen Informationen, keine vertraulichen Unternehmensdaten und keine nicht freigegebenen Dokumente verwendet werden. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie unsichere Prompts in datenschutzfreundliche, fiktive oder anonymisierte Aufgabenstellungen umgewandelt werden können.

Darüber hinaus behandelt die Schulung den sicheren Umgang mit Datei-Uploads in KI-Tools. Die Teilnehmenden erfahren, warum Uploads besonders sensibel sind, welche Dokumente nicht hochgeladen werden dürfen und welche Inhalte im Kurs verwendet werden können. Erlaubt sind insbesondere fiktive Übungsdateien, freigegebene Kursmaterialien, öffentlich verfügbare Informationen sowie ausreichend anonymisierte Unterlagen ohne Personenbezug.

Die Schulung geht außerdem auf typische KI- und Digitaltools ein, die im Rahmen der KI-Kurse eingesetzt oder besprochen werden können, zum Beispiel ChatGPT, ChatGPT Business, Microsoft Copilot 365, Gemini, Claude, Canva, Gamma AI, Flowise und n8n. Die Teilnehmenden lernen, dass jedes Tool eigene Nutzungsbedingungen, Datenschutzeinstellungen, Speicherlogiken, Berechtigungskonzepte und vertragliche Rahmenbedingungen haben kann. Deshalb gilt im Kurs die Grundregel, nur fiktive, anonymisierte oder ausdrücklich freigegebene Inhalte zu verwenden.

Ein weiterer Bestandteil der Schulung ist die Einordnung von Datenschutz im Zusammenhang mit verantwortungsvoller KI-Nutzung und dem EU AI Act. Die Teilnehmenden lernen, dass Datenschutz, KI-Kompetenz und verantwortungsvoller KI-Einsatz zusammengehören. Sie verstehen, dass Personen, die KI-Systeme nutzen oder deren Einsatz begleiten, Risiken, Grenzen, Datenschutzfragen und verantwortungsvolle Nutzung einschätzen können müssen.

Die Schulung ist bewusst verständlich, praxisnah und einsteigerfreundlich aufgebaut. Sie ist keine überladene juristische Schulung, sondern eine handlungsorientierte Einführung in die wichtigsten Datenschutzregeln für den Kursalltag. Die Teilnehmenden erhalten klare Regeln, Beispiele, Merksätze und eine kurze Verständnisprüfung. Am Ende der Schulung bestätigen die Teilnehmenden, dass sie die Datenschutzregeln verstanden haben und im Kurs keine echten personenbezogenen Daten, keine sensiblen Daten, keine vertraulichen Unternehmensinformationen und keine nicht freigegebenen Dokumente in KI-Systeme eingeben oder hochladen werden.

Nach Abschluss der Schulung können die Teilnehmenden personenbezogene und vertrauliche Informationen besser erkennen, Prompts datenschutzbewusst formulieren, Datei-Uploads kritisch prüfen, KI-Ergebnisse verantwortungsvoll einordnen und bei Unsicherheit angemessen handeln. Damit bildet die Schulung eine wichtige Grundlage für die sichere, verantwortungsvolle und DSGVO-orientierte Arbeit mit KI-Systemen innerhalb der KI-Kurse.

Für die Teilnahme an der Datenschutzschulung benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät, idealerweise einen Laptop oder PC, eine stabile Internetverbindung sowie ein Headset oder Mikrofon. Eine Kamera ist sinnvoll, aber nicht zwingend erforderlich.

Grundlegende digitale Kenntnisse sollten vorhanden sein. Dazu gehören insbesondere der Umgang mit Internet, E-Mail, Videokonferenzsystemen, digitalen Lernmaterialien und einfachen Texteingaben. Besondere Vorkenntnisse im Datenschutzrecht, in der DSGVO oder im Bereich Künstliche Intelligenz sind nicht erforderlich. Die Schulung ist einsteigerfreundlich aufgebaut und erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt.

Im Rahmen der Schulung arbeiten die Teilnehmenden mit Beispielen, Prompts und digitalen Lernmaterialien. Dabei dürfen keine echten personenbezogenen Daten, keine sensiblen Daten, keine vertraulichen Unternehmensinformationen und keine nicht freigegebenen Dokumente in KI-Systeme eingegeben oder hochgeladen werden.

Die Teilnahme setzt voraus, dass die Datenschutzregeln des Kurses eingehalten werden. Für Übungen und Praxisbeispiele sind ausschließlich fiktive, anonymisierte oder ausdrücklich freigegebene Inhalte zu verwenden. Bei Unsicherheiten gilt: keine Daten eingeben oder hochladen und vorab Rücksprache halten.

Was Sie lernen werden

Die Schüler lernen, ein klares Verständnis dafür aufzubauen, welche Daten im Kurs geschützt werden müssen und wie KI-Tools datenschutzbewusst genutzt werden. Die Teilnehmenden lernen, personenbezogene Daten, besondere Kategorien personenbezogener Daten und vertrauliche Unternehmensinformationen zu erkennen und sicher einzuordnen. Dabei wird vermittelt, warum Datenschutz bereits vor der Eingabe eines Prompts oder vor dem Upload einer Datei beginnt und weshalb die Verantwortung für die eingegebenen Daten stets beim Menschen bleibt.

Kursinhalt

Datenschutz im KI-Kurs (1 Lektionen)
Datenschutzschulung

4 h

Premium

Häufig gestellte Fragen

Im KI-Kurs arbeiten Sie mit Prompts, digitalen Lernmaterialien, Datei-Uploads und KI-Tools. Dabei können versehentlich personenbezogene Daten oder vertrauliche Informationen verwendet werden. Die Datenschutzschulung zeigt Ihnen, wie Sie solche Risiken vermeiden und KI-Tools verantwortungsvoll nutzen.

Nein. Im Kurs dürfen keine echten personenbezogenen Daten in KI-Tools eingegeben werden. Dazu gehören zum Beispiel Namen, Adressen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kundennummern, Bewerbungsunterlagen, Mitarbeiterdaten oder Gesprächsnotizen mit Personenbezug.

Nein. Vertrauliche Unternehmensdokumente, Kundenlisten, Verträge, Rechnungen, interne Strategiepapiere, Präsentationen oder nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht in KI-Tools hochgeladen werden. Verwenden Sie stattdessen fiktive, anonymisierte oder ausdrücklich freigegebene Materialien.

Anonymisierung bedeutet, dass eine Person oder ein Unternehmen nicht mehr identifizierbar ist. Es reicht oft nicht, nur den Namen zu entfernen. Auch Angaben wie Alter, Position, Standort, besondere Ereignisse oder Kombinationen mehrerer Merkmale können Rückschlüsse ermöglichen. Im Zweifel sollten Beispiele stärker verfremdet oder vollständig fiktiv erstellt werden.

Die Schulung bezieht sich auf typische KI- und Digitaltools, die im Kurs eingesetzt oder besprochen werden können, zum Beispiel ChatGPT, ChatGPT Business, Microsoft Copilot 365, Gemini, Claude, Canva, Gamma AI, Flowise und n8n. Für alle Tools gilt: Nur fiktive, anonymisierte oder ausdrücklich freigegebene Inhalte verwenden.

Nein. Vorkenntnisse im Datenschutzrecht, in der DSGVO oder im Bereich Künstliche Intelligenz sind nicht erforderlich. Die Schulung erklärt die wichtigsten Regeln verständlich und praxisnah, damit Sie sicher am KI-Kurs teilnehmen können.

Wenn Sie unsicher sind, gilt: nicht eingeben, nicht hochladen und vorher Rücksprache halten. Das betrifft insbesondere personenbezogene Daten, sensible Informationen, Unternehmensdaten, Bewerbungsunterlagen, Kundeninformationen, interne Dokumente oder nicht freigegebene Dateien.
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Dieser Kurs beinhaltet
  • Startdatum2026-06-01
  • Enddatum2026-06-01
  • Lektionen1
  • Dauer1.0d
  • LevelAll levels
  • SpracheGerman
  • Eingeschrieben0
  • KategorieCompliance
  • ZertifikatJa
  • AZAV förderfähigNein

Foto des Dozenten
Serdar Basbaydar

Dozent

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KI-Kursberater
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